Monatsmotto für den Juni

 

 

Mein Monatsmotto für den Juni:

"mich mit meinen Routinen auseinandersetzen"

 

 

Inspiriert von der alltagsfeierin habe ich beschlossen im Juni mehr auf meine Routinen zu schauen.

 

Wo läuft es gut, wo ruckelt es noch? Welche Routinen sind für unsere Familie passend?

 

Dazu muss ich sagen, dass ich Routinen grundsätzlich nicht besonders mag. Wenn etwas immer wiederkehrt und immer gleich ist, ist mir das nicht besonders sympathisch. Ich mag es lieber, wenn ich meinen Tag nach Lust und Laune und der jeweiligen Tagesverfassung gestalten kann. Wie ihr euch denken könnt, ist das im Familienalltag nicht besonders hilfreich. Denn hier sind Routinen einfach sehr wichtig, und ich komme einfach nicht ohne sie aus. Deshalbe möchte ich einen Weg finden gute Routinen zu finden, die uns alle stärken und die wir als positiv und angenehm empfinden.

 

Ich habe also im Juni begonnen meine täglichen Abläufe und Routinen zu beobachten und werde das weiter tun. Hoffentlich ergibt sich dann daraus eine Möglichkeit die verbesserungswürdigen Alltagshandlungen anzupassen.

 

 


Wie stehst du zu Routinen?

Welche sind für dich hilfreich, welche störend?


 

Der Rückblick für Mai:

 

Für Mai hatte ich mir vorgenommen meine innere Einstellung neu auszurichten und sozusagen einen inneren Neustart zu wagen.

 

In einigen Bereichen ist mir das schon ganz gut gelungen. Ich habe mir den Wunsch nach innerer Neuausrichtung regelmäßig vor Augen gehalten und mich in altbekannten Situationen gefragt, wie ich als neuer Mensch, als der Mensch, der ich sein möchte reagieren würde. Teilweise konnte ich dann einiges leichter nehmen und gelassener reagieren. In vielen Bereichen darf ich noch weiter an meiner Einstellung und meinem Verhalten justieren.

 

Außerdem habe ich gemerkt wie notwendig Auszeiten für mich persönlich sind, um stark zu sein und den Alltag gut zu meistern.

 

Auch das Tagebuch schreiben, das ich nicht täglich geschafft habe, aber doch immer einmal wieder, hat mir sehr geholfen einfach mit einem Blick von außen, etwas Abstand zu gewinnen und mir einiges bewusster zu machen.

 

Ich versuche also nicht mehr allzusehr in alte Muster zu rutschen, sondern mein Leben bewusst zu gestalten.

 

Dazu gehört für mich unter anderem:

  • akzeptieren, dass nicht jeder meine Entscheidungen gut finden muss
  • Family First - zuerst die Familie, persönliche Beziehungen und die Menschlichkeit, erst danach kommen Pläne, Leistung, Verpflichtungen, etc.
  • immer wieder auch hinsehen und annehmen
  • in schweren Situationen alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, neue Sichtweisen ausprobieren
  • Gelassenheit

 


Gibt es in deinem Leben große Änderungen, die du dir vorgenommen und bereits geschafft hast?


   Unter wertvoll-blog.de findet ihr das Monats-Motto von Ideengeberin Sonja.



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Kommentare: 1
  • #1

    Sonja (Mittwoch, 13 Juni 2018 20:55)

    Ein guter Plan! Ich stelle immer wieder fest, dass manche Routinen nicht (mehr) für uns passen. Und manchmal erkenne ich Routinen gar nicht mal, weil sie sich einfach eingeschlichen haben. Gerade für die Kinder finde ich es aber wichtig, dass es Routinen gibt. Ohne würde unser Alltag wohl nicht funktionieren.
    Liebe Grüße, Sonja