Frieden

Eigentlich wäre es heute Zeit, euch mitzuteilen was mir letzte Woche alles "Sonne-im-Herzen" brachte. Aufgrund der aktuellen Ereignisse lest ihr das nächste Woche von mir. Denn heute finde ich es nicht passend.

Stattdessen möchte ich meine Solidarität und mein Mitgefühl allen Menschen aussprechen, die Opfer von Krieg und Gewalt sind.


Denn nicht nur in Paris, sozusagen direkt vor unserer Haustür passieren grausame Terroranschläge, sondern leider überall auf der Welt. Auch wenn wir es nicht erfahren, ist es deshalb nicht weniger wichtig und furchtbar.

Die Anschläge in Paris und Beirut sind der Auslöser für die heutige Pause meiner Stimmungsaufheller-Bekanntgabe. Aber nicht der Grund. Der Grund ist: ich möchte heute allen gedenken, die trauern oder leiden und da gehört jeder von uns immer wieder dazu.


Was mir auch wichtig ist: ich sehe das nicht als ein Aufgeben gegenüber Gewalttätern, oder dem Leid in der Welt an, sondern möchte damit einfach bewusst ein Zeichen setzen.
Für Mitgefühl,
Solidarität,
Freiheit,
Gemeinschaft,
Zusammenhalt,
Toleranz,
Freude,
Harmonie,
Dankbarkeit,
Fürsorge und
Frieden.


All das wünsche ich euch, und auch, dass wir uns alle, trotz Gewalt und Terror, für ein friedliches Miteinander stark machen und das Vertrauen in das Gute und die Liebe behalten.

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Kommentare: 2
  • #1

    Sabina (Mittwoch, 18 November 2015 13:41)

    Das hast du sehr treffend formuliert. Mir fehlen zu solchen Themen meist die Worte. Auf der einen Seite möchte man Anteil nehmen, aber wenn man sich mit der Thematik beschäftigt tut man sich schwer mit den aufkommenden Gefühlen umzugehen.
    Daher finde ich deinen Ansatz sehr ansprechend, sich zu bemühen das Vertrauen in das Gute und die Liebe zu bewahren. Möge es uns allen gelingen und bald überall auf der Welt Friede sein!

  • #2

    Isabella (Donnerstag, 19 November 2015 09:58)

    Mir geht es da genauso. Vor allem, wenn ich mit anderen darüber sprechen möchte, fällt mir das sehr schwer. Aber wenn ich durch das Schreiben meine Gedanken ordnen kann ist das sehr hilfreich.

    Ich denke, es ist wichtig, sich mit den Tatsachen zu beschäftigen UND trotzdem die Hoffnung zu stärken und auf sich selbst acht zugeben. Wenn wir den Frieden in uns selber haben, können wir ihn auch weitertragen....